One Nobel Prize is almost certain, maybe even more. This space mission sounds pointless and nerdy, but it has the makings of revolutionizing theoretical physics. Understanding dark matter and dark energy in the Universe – hypothetical assumptions so far – could explain gravity and even connect quantum mechanics and the theory of general relativity for the first time. My humble part of this revolution was to design, prepare and direct the launch event for 300 VIPs and media for the European Space Agency’s mission EUCLID in Darmstadt. Despite this intellectual topic, it was great fun working with all these brilliant minds of the project!

The legendary launch of the 1.5 Billion Euro Space mission JUICE to planet Jupiter and its moons deserved a two hours special event at the European Space Operations Centre in Darmstadt – which I have concepted, planned, prepared and directed on site, just behind a giant backlit video projection. The mission will travel for nine years to reach its target and then investigate the icy moons of the giant planet.

Was sich hinter dem sperrigen Studiengangsbegriff der Physikalischen Technik verbirgt, erklärt dieses Video für junge Zielgruppen: Laserstrahlen, Umweltschutz, Gesundheit, Recycling – da steckt einiges drin. Tim und seine Freunde sind stolz darauf, am Leupold Institut für Angewandte Naturwissenschaften zu studieren – in Zwickau! Schau hier.

 

Niklas, Finn und Sarah studieren BWL, Informatik und Mathe. Das ist gut, aber in Zwickau kann man alles drei zusammen studieren – in einem Studiengang. Wozu das Studienfach Data Science gut ist, erzählt dieses kurze Erklärvideo mit einer überraschenden Wendung gleich zu Beginn. Schau hier.

When after 15 years of preparations, a new generation of satellites is launched into Earth orbit, there are lots of stories to tell with lots of people. I have designed the TV production at ESA’s technology centre in the Netherlands, which was broadcasted live and seen by a large audience Europe-wide. The TV transmission, which in parallel was an event for a 350 VIP audience, has been widely appreciated for its fast, interesting content.

Wenn mittelständische Unternehmen ‚in die Sozialen Medien gehen‘ wollen, so ist es mitunter wie die Einfahrt in eine Geisterbahn. Kein Wunder, verstehen sie nicht nur nichts von den Medien selbst, sondern noch weniger vom Sinn und Zweck ihrer Nutzung für das Marketing. Der Eifer aber ist groß, die Not ebenfalls, und schnell ist viel Geld versenkt – sinnfrei leider. Ich habe nun ein komplettes Konzept entwickelt für einen mittelständischen Dienstleister, der zwar schon 18 Kanäle auf Sozialen Medien ‚besaß‘, aber nicht wusste warum. Am Ende blieben fünf, von denen zunächst zwei starten und etwas bewirken sollen. Alleine das ist ein großer Aufwand, aber der eigentliche Erfolg der Kampagne ist es, die völlig falschen Vorstellungen des Unternehmens mit der Realität in Einklang gebracht zu haben und am Ende ein Ergebnis erreicht zu haben, das alle mittragen. Das ist ein großer Teil meiner Arbeit.

Nicht alle Kitas gehören den Städten und Kommunen oder ganz sich selbst. Besonders in Berlin werden viele Kindertagesstätten von Bildungsträgern verwaltet, die mit dem Geld der Öffentlichen Hand Dutzende Einrichtungen unterhalten. Für so einen privaten Träger habe ich einen Geschäftsbericht entworfen, getextet und strukturiert – hundert Seiten über Management, Historie, Tagesgeschäft, Kennzahlen, Ideen und Ausblick eines Unternehmens im Umbruch: weg vom öden Berichtsstil, weg von langweiligem Blocklayout. Der neue Geschäftsbericht ist kurz, lebendig und präzise geschrieben, frisch gestaltet, voller Grafiken und Bilder und im typischen Look & Feel von Sozialen Medien. Denn als eine der letzten Drucksachen, die heute noch gemacht werden, wird er wohl bald digital weiterleben. So kann er das.